
Friendship – diese Übersetzung des sozialistischen Grußes, gerichtet an den Immigration-Officer auf dem New Yorker Flughafen, bringt die Freunde Veit und Tom fast ins Gefängnis statt ins Land der...
Friendship – diese Übersetzung des sozialistischen Grußes, gerichtet an den Immigration-Officer auf dem New Yorker Flughafen, bringt die Freunde Veit und Tom fast ins Gefängnis statt ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Gleich nach dem Mauerfall sind die Freunde, die sich schon aus Grundschultagen kennen, nach San Francisco aufgebrochen, der Stadt ihrer Träume. Ihre beschränkten finanziellen Mittel reichen aber nur für einen Flug nach New York. Zu Lande setzen Veit und Tom also ihre Reise fort, mit nur 55 Dollar, einem Rucksack voller selbstgedrehter Super 8 Filme und sehr begrenzten Sprachkenntnissen. Dabei gibt es zahlreiche amüsante und actionreiche Begegnungen, in deren Verlauf die beiden Land, Leute sowie die Vorzüge und Tücken des kapitalistischen Systems ausgiebig kennen lernen. Während der lebenslustige Tom das Abenteuer in vollen Zügen genießt, stellt sich heraus, dass der ruhigere Veit auf der Suche nach seinem Vater ist. Dieser schreibt ihm seit seiner Flucht aus der DDR jedes Jahr zum Geburtstag eine Karte aus San Francisco.
Tom ist enttäuscht, dass Veit ihm nicht schon viel früher davon erzählt hat. Auch die Konkurrenz um die liebenswerte Studentin Zoe, die die beiden eine Weile begleitet, wird zur Belastungsprobe. Am Ziel ihrer Reise erwartet die Freunde jedoch eine Überraschung, die sie noch fester aneinander bindet.
In Friendship geht es um die 2 Freunde namens Veit und Tom. Eines Tages will Veit seinen Vater besuchen. Weil er ihm an seinem Geburtstag immer eine Postkarte aus San Francisco schickt. Auf dem...
In Friendship geht es um die 2 Freunde namens Veit und Tom. Eines Tages will Veit seinen Vater besuchen. Weil er ihm an seinem Geburtstag immer eine Postkarte aus San Francisco schickt. Auf dem Weg passieren ihnen die merkwürdigsten Dinge. Wird er seinen Vater finden?
Ich finde diesen Film: ganz schön, weil er zeigt, dass Geld nicht immer alles ist.
Außerdem sieht man ein bisschen was von New York und San Francisco. Aber meiner Meinung nach sollte der Film nicht mit einem traurigen Ende Schluss machen, sondern danach noch etwas Lustiges bringen.
Joah, also der Film an sich war gut. Übrigens sieht der Blonde echt scharf aus. Ist der noch Single ?
Was ich nicht so gemocht habe, war das Ende. Oh Mann, das war so Scheisse, das gibt´s ja nicht. Da versucht Tom dem Veit zu erklären, dass sein Dad tot ist und ich brach voll in Tränen aus.
Das hat mich sowas von gerührt, also ehrlich. Wer weint da nicht in dieser Stelle ?!
Auf jeden Fall rennt er weg und dann ?? Dann ist dieser Film zu Ende. Sach ma, wollte der Regiseur an Filmzeit sparen, hatten die kein Buffet mehr oder was war los ?!
Ich finde man sollte nie mit Tränen in den Augen ein Kino verlassen, und das musste ich leider bei Friendship. Zunem Film mit tragischen Ende gehört auch ein Happy End. Ok, ich verstehe, der Vater kann ja jetzt nicht auf einmal Wiederauferstehen, aber Leute .. Komtm !! Wenigsten eine Szene, wo er eine eigene Family gründet oder so.
Naja. Ich bin mal großzügig und vergebe 3 Sterne.