
In dem Dokumentarfilm wird die These aufgestellt, dass ungebremstes ökonomisches Wachstum und technologischer Fortschritt nicht mehr vereinbar mit dem Erhalt der ökologischen Lebensgrundlage sind...
In dem Dokumentarfilm wird die These aufgestellt, dass ungebremstes ökonomisches Wachstum und technologischer Fortschritt nicht mehr vereinbar mit dem Erhalt der ökologischen Lebensgrundlage sind. Mit einer filmischen Reise rund um den Globus veranschaulichen die Filmemacher diese These. Dabei bezieht sich der Dokumentarfilm inhaltlich nicht allein auf den viel diskutierten Klimawandel, sondern beschreibt grundlegende Veränderungen bei der Verfügbarkeit von Ressourcen, der Erdatmosphäre, aber auch der Artenvielfalt in den Ozeanen oder den Migrationsbewegungen. Es wird anhand von heutigen Schwellenländern aufgezeigt, dass sowohl die heranwachsenden Industrienationen, als auch die weit entwickelten Industriestaaten Verantwortung für die drohenden globalen Veränderungen übernehmen müssen. Die bedrückende Schlussfolgerung lautet: Der Mensch wird im Jahr 2050 fünf Erden brauchen, um das annähernd gleiche Lebens- und Energieniveau für alle Menschen zu erreichen